Gárdonyiné Brassai Klára

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Veranstaltungen


15. November 2016

Vortrag

Frau Dr. Pillar Granville Dozentin der Hochschule Nyíregyháza hat in den Tagen 24.-28. Oktober 2016 eine Vortragsreihe über die Volkswirtschaftspraxis im angelsächsischen Wirtschaftswesen gehalten. Studentische Teilnehmer waren Hörer des 6. Semesters der Volkswirtschaftslehre. Die Vorlesungen vermittelten solche spezielle wirtschaftliche Fachbegriffe und Definitionen, deren Kenntnis in der Praxis des Wirtschaftslebens essentiell notwendig sind.


21. June 2016

Dienstreise

In der letzten Maiwoche 2016 hat der Lehrstuhl für Bildende Künste der Christlichen Partium Universität eine Dienstreise nach Budapest und Szentendre organisiert. Dieses rein fachliches Besuchsprogramm umfasste das Studium von Ausstellungen und besonderen Sehenswürdigkeiten in Budapest.


10. März 2016

Workshop

Am 26.-27. Februar 2016 hat die Dozentin der Pázmány Péter Universität Ágnes Somló im Rahmen eines Workshops eine Vorlesung gehalten über die Übersetzungsarbeiten eines Theaterdramas. Dieses Workshop wurde vom Lehrstuhl der Modernen Sprachwissenschaften organisiert. Das Programm lieferte einen Einblick in die theoretischen Grundlagen der literarischen Übersetzungen, die am zweiten Tag in der Praxis probeweise auch die Teilnehmer üben konnten. Die theoretische und praktische Anweisung diente dazu, die Fähigkeiten zu testen und die Unterschiede und das Verständnis für die literarische Übersetzungstätigkeit nahezubringen.


12. Juni 2015

Das Kuratorium hat satzungsgemäß seine Sitzung in Budapest abgehalten. Die eingeladenen Kuratoriumsmitglieder und die Mitglieder des Aufsichtskontrollgremiums waren vollständig erschienen, das Kuratorium war damit beschlussfähig. Herr István Tolnay als Direktor des Universitätsrates der Christlichen Partium Universität hat als Beobachter an der Sitzung teilgenommen.

Der Sekretär József Tőkés hat die Tagesordnungspunkte bekannt gemacht und berichtete über die Tätigkeit der Stiftung im Jahr 2014. Anschließend hat der neue Vorstand des Kontrollausschusses, Herr Csaba Kun seinen Bericht bekannt gemacht. Die Fragen der Kuratoriumsmitglieder haben der 1. Vorsitzende Dezső Kreutzer, der Sekretär József Tőkés und László Tőkés Kuratoriumsmitglied, der gleichzeitig der Präsident der Christlichen Partium Universität ist, beantwortet. Der Direktor des Universitätsrates, István Tolnay hat einen kurzen Überblick über die Ereignisse und der zukünftigen Pläne in der Universität gegeben. Das Jahr 2014 hat alle Erwartungen erfüllt, die Arbeit war erfolgreich und die gesteckten gemeinnützigen Zielsetzungen des Kuratoriums wurden erreicht. Den Bericht über die gemeinnützige Tätigkeit im alten Jahr 2014 haben die Mitglieder mit Genugtuung registriert. Nach dem Bericht des Kontrolausschusses wurde der Vorstand entlastet. Sekretär József Tőkés berichtete anschließend über das bisherige Ergebnis und die Aktivitäten im neuen Jahr 2015. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen für das Stiftungswesen machen Satzungsänderungen notwendig. Es werden neue Fördergelder beantragt, die Förderer erneut angschrieben, damit die bisherige Arbeit erfolgreich fortgesetzt und intensiviert werden kann. Das Kuratorium hat einen herzlichen Dank und die hohe Anerkennung für die Gründerin der Stiftung Frau Gárdonyiné Klára Brassai ausgesprochen. Sie nimmt weiterhin äußerst konstruktiv und hilfsbereit an der Arbeit des Kuratoriums teil.

Nach Beendigung der Sitzung saßen die Mitglieder gesellig beim Abendmahl zusammen. Das Hauptthema der inoffiziellen Gesprächsrunde war wie üblich, die Gestaltung und Zukunft der Christlichen Partium Universität in Großwardein.


Kurze Reportage


Frl. Kinga Kovács ist zur Zeit Studentin des ersten Jahrgangs im Fach Bildende Künste - Grafik der Christlichen Partium Universität (CHPU). Sie ist in Csikszereda (Siebenbürgen) als Kind einer ungarischen Familie geboren.

In ihrem Fall ist der Unterricht in der Muttersprache besonders wichtig, weil sie das Rumänische nicht ausreichend beherrscht. Sie hat bereits ein Diplom, der Fakultät der Zahntechnik der Medizinische und Pharmazeutische Universität von Marosvásárhely (Neumarkt / Siebenbürgen). Dieses Studium war für sie besonders schwer, weil sie die auf Rumänisch gehaltenen Vorlesungen kaum verstanden hat. Sie hat sich in ihrer Berufswahl noch nicht festgelegt. Aus diesem Grunde setzt sie jetzt ihre Studien an der CHPU fort. Diesen Schritt hat sie nicht bereut, denn das Studium in der ungarischen Muttersprache bringt für sie erhebliche Erleichterungen aus verschiedenen Gründen. Sie kann sich für das Berufsleben besser vorbereiten, das Lernen geht schneller, die Chance, dadurch qualitativ hochwertige, ausstellungsfähige Kunstwerke zu schaffen sieht sie auch deutlich verbessert.

„In Nagyvárad (Großwardein) erleben wir ein aktives und intensives Stundentendasein. Auch außerhalb der Vorlesungen und Praktika bleiben wir oft zusammen, um unsere Erfahrungen und Probleme zu besprechen. Es hat sich eine kleine verschworene Gemeinschaft gebildet, die uns allen viele Vorteile bringt. Endlich fand ich einen Platz, der meine intellektuellen Bedürfnisse voll befriedigt. Ich bin einfach ganz gerne hier“ – erzählt sie anlässlich der Studienreise in Szentendre.

Uns bleibt nichts mehr übrig, als für sie das Beste mit viel Erfolg und Freude in ihrem Leben zu wünschen.